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  • Patienten Stimmen

    Veröffentlicht in Patientenstimmen

    Ich bin seit ungefähr 25 Jahren chronisch angsterkrankt . Mal geht es besser und mal geht es schlechter – nach unzähligen Therapieversuchen bei unterschiedlichsten Therapeuten, die wenig Kreativität und eher eine „routinierte Schubladenbehandlung“ durchführten, fand ich durch Zufall die Homepage von Frau Hofmann. Ich fühlte mich sofort verstanden und dachte: da muss ich hin! Auch wenn dies bedeutete als Selbstzahlerin die Kosten zu übernehmen- denn die Kasse zahlt ja nur „Kassen-zugelassene Therapeuten“- was ja leider überhaupt kein Indiz für Qualität in der Therapie darstellt.

    Und ich muss sagen, es war noch viel besser, als ich erhoffte! Frau Hofmann ist eine wirkliche Fachfrau und so haben wir uns gemeinsam an meine Angst gemacht. Ich bin ganz sicher keine leichte Klientin gewesen, denn es fehlte bei mir oft an Geduld und dem wirklichen „Einlassen“ auf die Therapie.

    Frau Hofmann verstand es jedoch, mich mit viel Geduld und Engagement, einer unglaublichen Herzens-Wärme, hoher Kompetenz und ganz viel Kreativität (die ich bei Kassentherapeuten immer vermisst habe) immer wieder zu motivieren und mir meinen Weg zu ermöglichen. Und so haben wir auch gemeinsam meine Angstplätze wie „eine bestimmte Ampel“ und das „Auto“ besucht und dort vor Ort die Angst kommen und gehen lassen. Und trotz allem haben wir auch viel gelacht:-)

    So konnte ich dann irgendwann auch wieder arbeiten und leider hat es mich beruflich in eine andere Stadt verschlagen, so dass ich die Therapie nicht beenden konnte. Aber auch heute ist und wäre Frau Hofmann für mich und auch meinen Partner immer wieder ein Gesprächspartner bei verschiedensten Fragen und Problemchen. Herzlichen Dank Frau Hofmann!“ (T.M. 43 Jahre)

     ***

    Schon unser erster Kontakt über das Telefon war herzlich, so das ich mich mit meinem Panikattackenproblem entschied, einen persönlichen Gesprächstermin wahrzunehmen.
    Frau Hofmann bestätigte meinen Telefoneindruck sofort. Schon ihr Praxisraum in eigenem Wohnhaus strahlt eine gewisse Ruhe aus. Man kommt sich überhaupt nicht vor, wie der nächste Patient, der nur abgearbeitet werden muß. Sie nimmt sich für jedes Gespräch viel Zeit, ist auf den Klienten eingestimmt und sehr einfühlsam. Ich hatte nie das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Im Gegenteil, durch ihre eigenen Erfahrungen, welche sie immer wieder einbringt, gelingt es ihr eine sehr persönliche Gesprächsatmosphäre zu erzeugen.
    Nicht immer gelingt es mir, Frau Hofmanns Worten sofort zu folgen. Oft kann ich ein ABER… dagegensetzen. Im Laufe der Zeit und im Verlauf der Therapie stellt sich allerdings ein AHA-Effekt ein. Und plötzlich kann ich ihre Worte verstehen bzw. ich kann sagen, ja, da hatte sie doch recht. Warum konnte ich das nicht schon früher auch so sehen?
    Und so ist  meine Angsterkrankung im Laufe der Zeit nicht mehr so dramatisch. Und Frau Hofmann bestärkt mich darin, wieder Herr im eigenem Haus zu sein. Auf mich, meine Gefühle und meine Bedürfnisse zu achten und diese auch einzufordern bzw. Wirklichkeit werden zu lassen.
    Einzig in der Geschwindigkeit der Therapie/Heilung sind wir immer noch unterschiedlicher Meinung – mir geht das einfach immer zu langsam! Aber sie nimmt bewußt und gezielt den Druck heraus, so das sich die Dinge entwickeln können. Das ist manchmal echt schwer einzusehen, aber der Erfolg gibt ihr recht! Auch, wenn man langsam geht kommt man ans Ziel. Und man sieht viel mehr links und rechts neben einen.
    Therapie ist zweifelsohne anstrengend. Ich empfinde sie aber auch als spannend und sehr bereichernd – und dazu trägt Frau Hofmann mit ihrer Persönlichkeit  sehr viel bei. Therapie ist in meinem Fall oft auch traurig und die bereitliegenden Papiertaschentücher nehme ich gerne in Anspruch. Aber, es vergeht auch keine Therapiestunde, in der wir nicht auch herzlich lachen können! Und das ist wunderbar. Ich freue mich immer auf die nächste Stunde.

    Meine Heilung kann ich schon in nicht sehr großer Entfernung sehen und täglich spüren. Ich freue mich, die letzten Schritte  mit ihr zu gehen.
    Vielen Dank, Frau Hofmann!!!
    Rainer K., 49 Jahre)

    ***

    Ich hatte eine Angst- und Panikerkrankung. Ich bekam Herzrasen, Herzpoltern, Schweißausbrüche, mir wurde schwindelig, ich dachte , ich müßte umfallen und ich bekam eine solche Panik, dass ich in meiner Verzweiflung einen Notarzt anrief, der mir eine Beruhigungsspritze gab.
    Als sich diese Anfälle häuften, ging ich zu sämtlichen Ärtzen , angefangen mit meinem Hausarzt, der mir Beta Blocker verabreichte, über 2 Kardiologen, weil ich dem ersten nicht glaubte, dass mein Herz in Ordnung sei bishin zur Schilddrüsenuntersuchung… immer hörte ich, es ist alles in Ordnung, wir können nichts feststellen. Dennoch bekam ich immer wieder Anfälle. Als ich nach einem Gespräch beim Arzt direkt eine Attacke bekam, meinte dieser:“ Ich denke sie sollten mal darüber nachdenken, zum Therapeuten zu gehen…“
    Das habe ich getan. Was ich im Nachhinein weiß, dass es nicht leicht ist, einen Therapeuten zu finden, der mit mir und mit dem ich zurecht komme.Diesem Menschen muß man vertrauen und es muß ein Gefühl von „Ja, das passt“ da sein.
    In der ersten Sitzung gab Frau Hofmann mir ein Päckchen Papier mit den Worten: Lies Dir das bitte zuhause durch und wann immer Du denkst „Ja, das hab ich auch“ markerst Du das an…“ Fast alles war zur nächsten Sitzung angemarkert.
    In fast 3 Jahren habe ich es geschafft die Krankheit zu besiegen.
    Das hätte ich niemals ohne die Hilfe von Edda Hofmann geschafft. Sie hat mir nie gesagt was zu tun ist, sie hat mir Wege gezeigt die ich gehen kann und das habe ich getan.Ich bin einen dieser Wege gegangen und habe nach und nach die Steine aus dem Weg geräumt.
    Die Therapie war das beste was mir je passieren konnte. Sicherlich, ich hätte auch Antidepressiva nehmen können und es mir mit meiner Krankheit einrichten können. Nur dann wäre ich sicherlich von den Tabletten nicht mehr losgekommen.
    Die Gesprächstherapie war nicht immer wirklich leicht für mich. Mir ist nicht gesagt worden „Ach Du arme, das ist schlimm“ Nein, mir ist gesagt worden „Ja, das ist nicht toll, aber Du kannst es ändern und ich helfe Dir dabei“. Der Punkt ist, dass ich was ändern wollte, weil ich es leid war, dass die Angst von mir so viel Besitz genommen hatte.
    Es ist auch nicht immer bequem, aber das war es vorher ja eigentlich auch nicht. Ich hatte mich wohl nur bequem eingerichtet mit meiner Krankheit. Ich bin auch verzweifelt nach Hause gegangen und sehr durcheinander. Und ich habe auch manchmal gedacht, ne, das schaffst Du nicht. Je länger ich Therapie hatte , desto klarer wurde mir alles. Die Angst vor der Angst ist das schlimmste. Ich wußte genau in welchen Situationen ich Angst bekam und wusste später ganz genau wie ich diese umgehen kann.
    Jetzt nach der Therapie weiß ich ganz genau, wie ich dieser Angst begegnen kann und was ich tun kann, damit sie nicht Besitz von mir nimmt.
    Das habe ich in der Therapie gelernt und bin wirklich dankbar, dass ich damals diesen Schritt gegangen bin.
    Silke B., 29 Jahre

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    Liebe Frau Hofmann,
    nach wirrer Suche zwischen überfüllten, überforderten Kassentherapeuten waren Sie für mich das Auffangnetz in schweren Zeiten. Mit Ihrem ausgeglichenen Wesen, IhrerHerzlichkeit und der Fähigkeit, mir zur richtigen Zeit den Kopf zurecht zu rücken, habe ich die Kraft gefunden weiter zu gehen und das Licht am Horizont nicht aus den Augen zu verlieren. Und habe dabei gelernt, auch noch ein paar Bürden los zu lassen. Vor allem habe ich das Wesentliche erkannt: Nur wenn es mir gut geht, kann ich auch anderen eine Stütze sein.
    Jedem, der Hilfe sucht, kann ich Edda Hofmann nur empfehlen. Denn statt eine Abrechnungsnummer zu sein, für die sich der Theraupeut nur in der jeweiligen Stunde Zeit nimmt, wird man bei Frau Hofmann als Persönlichkeit mit allen Facetten wahr und ernst genommen. Zu ihr konnte ich vollstes Vertrauen haben.
    Danke!
    Steffi S., 35 Jahre

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    Ich fühlte mich dauernd erschöpft und überfordert, konnte mir das aber nicht eingestehen. Immer habe ich versucht es allen Recht zu machen, vorallem wollte ich immer ein guter Lehrer sein. Bis ich dann zusammengebrochen bin. Die Arbeit mit Frau Hofmann war nicht immer leicht, aber sie hat mich heraus gefordert, meine Grundmuster zu überprüfen und einige zu korrigieren.
    Ich bin froh, mich auf diesen Veränderungsprozeß eingelassen zu haben und fühle mich heute viel ruhiger und deutlich zufriedener, auch in meiner Arbeit.
    Thomas P., 43 Jahre

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    Dass ich eine „Angsterkrankung“ habe, wusste ich ja gar nicht. Der Auslöser war, dass ich körperlich immer kranker wurde. Jede Belastung, jede Entscheidung wuchs gefühlsmäßig zu einem riesigen Berg vor mir. Am Ende ging ich nirgends mehr hin, vermied fast alle Kontakte und blieb möglichst zu Hause. Meine Aussage zum Arzt war: „Mit mir stimmt irgendetwas nicht“.

    Wie komme ich aus dem Kindheits-Ich ins Erwachsenen-Ich?
    1. Erwachsenentätigkeiten im Haushalt ausführen, z.B. Saugen, Wäschewaschen, sauber machen
    2. Nach draußen gehen, spazieren gehen, Rad fahren, Gartenarbeit
    3. Jemanden anrufen (Erwachsenen)
    4. Heiß duschen
    5. Ursachenforschung. Warum bin ich im Kindheits-Ich? Was ist passiert? Ursachenforschung ist Erwachsenentätigkeit. Danach die Frage: Wie komme ich da heraus?
    6. Achtsamkeitsübungen
    7. Seien Sie im Hier und Jetzt und beschreiben Sie laut, was Sie z.B. in dem Zimmer sehen, in dem Sie sich im Moment befinden
    Es geht um Dinge, die wir tun können, bis das Denken (Erwachsenen-Ich) wieder einsetzt.
    Heiko H., 47 Jahre

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    Ich bin seit 1996 bei Frau Hofmann in Behandlung. Egal, welches Problem mich in diesen langen Jahren geplagt hat – Frau Hofmann war immer eine mitfühlende und kompetente Heilerin, die flexibel neue Heilmethoden angewendet hat – und durch manches „Klopfen“ (M.E.T.) haben sich bestimmte seelische Schwierigkeiten quasi von selbst gelöst.
    Ich hoffe, sie begleitet mich noch mein Leben lang so qualifiziert und praktisch und gut wie bisher.
    Friederike K., 46 Jahre