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Burn-out-Syndrom

An burn out Erkrankte leiden unter einer starken geistigen, körperlichen und seelischen Erschöpfung.
Burn out ist keine reine Managerkrankheit. Besonders Burn out gefährdete Berufsgruppen sind Krankenschwestern, Altenpfleger, Lehrer, Seelsorger und pflegende Angehörige, die sich für ein Familienmitglied über Jahre hinweg aufopfern.
Die Betroffenen wollen anderen helfen. Sie geben viel in ihrer Arbeit. Sie leiden aber darunter, für ihren Einsatz zu wenig Anerkennung, Lob und Bestätigung zu bekommen.
Ebenfalls gefährdet, an Burn out zu erkranken, sind Menschen, die sich in erster Linie über ihre Arbeit definieren und andere Werte, wie Familie und Freizeitgestaltung, als nebensächlich betrachten. Ihnen fehlt der notwendige Ausgleich zu ihrer täglichen Stressbelastung.
Das Gefährliche am Burn out ist, dass sich diese Erkrankung schleichend entwickelt. Die Betroffenen gelangen erst nach Jahren an den Punkt, wo nichts mehr geht, der Akku leer ist und sie total erschöpft und ausgelaugt sind.
Es fehlt die Kraft zum Leben. Der Wille, zu arbeiten, ist vielleicht noch da, Körper und Geist versagen jedoch ihren Dienst.
Die häufigsten Anzeichen für einen Burnout sind:

  • Lustlosigkeit, Übellaunigkeit, Gereiztheit,
  •  Gefühle des Versagens, der Sinnlosigkeit,
  • Angst, den Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein,
  •  mangelndes Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich,
  •  permanente Müdigkeit, Mattigkeit und Erschöpfung,
  •  Schlafstörungen – wie Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, Ausschlafstörungen
  • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen,
  • Verzweiflung bis hin zu Hoffnungslosigkeit,
  • chronische Motivationslosigkeit,
  • Stimmungsschwankungen und
  • körperliche Symptome (Kopf- und Rückenschmerzen, Magen- Darm-Beschwerden, Schwindel, Herz-Kreislaufprobleme, häufige Infekte, Hörstörungen, wie Hörsturz und Tinnitus).

Typisch für die Diagnose eines Burnout ist auch der Rückzug von Kollegen, Kunden, Freunden und Bekannten.
Nach harter geistiger oder körperlicher Arbeit erschöpft zu sein, ist ganz normal. Entspannung am Abend oder Urlaub schaffen hier Abhilfe.
Wer ausgebrannt ist, dem hilft ein Urlaub nicht, der kann keinen Gang zurückschalten.