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Angst- und Panikerkrankungen

    • Angst ist ein normales Gefühl
    • Angst hat viele Gesichter
    • Angst hat viele Gründe

Angst wird zur Krankheit, wenn…

    • sie unangemessen stark ist
    • sie zu häufig und zu lange auftritt
    • man die Kontrolle verliert
    • man Angstsituationen vermeiden muß
    • man stark unter ihr leidet

Die wichtigsten Unterscheidungen aus dem ICD 10 (internationale Klassifikation der psychischen Erkrankungen)

1. Phobische Störungen (F40):

    • Agoraphobie (Angst das Haus zu verlassen, Menschenmengen, Verkehrsmitteln)
    • Soziale Phobie (Angst vor Menschen/Kritik, Erröten)
    • Spezifische Phobien (wie Examensangst, Höhenangst, Tierangst)

Phobische Störungen erkennt man an…

    • Angst wird durch eindeutig definierte Situationen oder Objekte (z.B. Spinnen) hervorgerufen
    • Angst wird nicht durch die Erkenntnis gemildert, dass andere Menschen diese Situationen/Objekte nicht als gefährlich betrachten
    • Große Erwartungsangst

2. Panikstörung (F41.0):

    • Generalisierte Angststörung (Angstneurose, Angstzustand)
    • Angst und depressive Störung gemischt
    • Sonstige gemischte Angststörungen

Panikstörungen erkennt man an…

    • plötzlich und unerwartet auftretende Angstattacken, kein eindeutiger Auslöser, keine Erklärung
    • körperlichen Symptomen: u.a. Herzklopfen, Brustschmerzen, Erstickungsgefühl, Schwindel
    • seelischen Symptomen: wie z.B. Furcht zu sterben, die Kontrolle zu verlieren, einen Herzanfall zu bekommen
    • Generalisierte Angst erkennt man an…
    • monatelang andauernden Ängsten, Sorgen und Befürchtungen
    • körperlicher Unruhe, Schlafstörungen,
    • Unfähigkeit, sich zu entspannen
    • vielfältigen körperlichen Symptomen, wie Schwitzen, Herzrasen, Magenbeschwerden, Übelkeit, Erstickungsgefühlen, Schwindel
    • Wie kommt es zu Angststörungen?

      Einige Antworten:

      Reaktionsweisen, die durch Lernen entstanden sind: sich eine Situation
      als gefährlich vorstellen, obgleich sie nie so erlebt wurde;

      gedankliche Wiederholung traumatischer Erfahrungen; Bedrohung des Selbstwertgefühls;

      Probleme die als ausweglos eingeschätzt werden; von den Eltern/Bezugspersonen gelernt

      Stress und chronische Überforderung

      Körperliche Krankheiten wie z.B. Schilddrüsenfehlfunktion, Mangel
      an B1-Vitamin

      Die drei Bestandteile der Angst

      Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Angst ein Gefühl ist,
      das aus einer Kombination von drei Bestandteilen besteht: einer körperlichen
      Komponente, einer Gedanken-Komponente und einer Verhaltens-Komponente.

      Diese drei Bestandteile hängen zwar im allgemeinen zusammen, müssen aber nicht immer gleichzeitig oder gleich stark auftreten. Manche Menschen nehmen mehr die körperliche Komponente der Angst wahr, während
      andere Menschen mehr die Gedanken- oder Verhaltens-Komponente wahrnehmen.
      Obwohl die Bedeutung der einzelnen Komponenten also von Mensch zu Mensch verschieden ist, sind alle drei wichtig bei der Entstehung und dem Fortbestehen von Ängsten. Man kann sich diese Komponenten der Angst am besten
      vorstellen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass sie alle darauf abzielen, den Organismus auf plötzliche Handlungen vorzubereiten und ihn zu schützen. Die drei Aspekte der Angst werden im folgenden einzeln
      erläutert

      Die Gedanken-Komponente

      Diese Komponente betrifft unsere Gedanken, Überzeugungen, Erwartungen und ähnliches. Menschen werden in starkem Maße von ihrer Art über Dinge zu denken beeinflußt. Ein Beispiel kann dies veranschaulichen: Stell dir vor, du machst einen langen Spaziergang und wanderst dabei einen steilen Berg hoch. Es ist sehr anstrengend,
      den Berg hochzugehen, und du bemerkst, dass dein Herz schneller zu schlagen beginnt. Obwohl dein Herz schneller schlägt, bist du nicht beunruhigt,da du denkst, dass dein schnellerer Herzschlag durch die Anstrengung
      begründet ist. Der gleiche schnellere Herzschlag kann dich aber in anderen Situationen leicht beunruhigen. Wenn du beispielsweise Zuhause auf dem Sofa sitzt, und du bemerkst, dass dein Herz schneller zu schlagen beginnt, wirst du vielleicht besorgt darauf reagieren und ängstlich werden. Du bewertst in diesem Moment den schnelleren Herzschlag alsbedrohlich. Obwohl du in beiden Situationen das gleiche Symptom bemerkst, bewertest du es ganz unterschiedlich.

      In ähnlicher Form bewerten Menschen alle ihre Erlebnisse, wenngleich ihnen dies nicht immer bewußt ist.

      Manchmal sind die Interpretationen von Situationen und Erlebnissen nicht
      richtig oder sogar unbrauchbar, da sie ungerechtfertigt Angst auslösen.
      Unsere Interpretationen können somit eine Anzahl von Problemen
      verursachen. Die Bewertungen und Interpretationen unserer Erfahrungen
      können teilweise sogar in regelrechten ,,Selbstgesprächen“
      geschehen. Oder uns schießen blitzartige Gedanken durch den Kopf,
      die wir kaum wahrnehmen, die aber auch unsere Erwartungen und unser
      Verhalten beeinflussen.

      Diese „Gedankenblitze“, Interpretationen und ,,Selbstgespräche“
      können uns sowohl eine gute Stimmung als auch eine schlechte Stimmung
      vermitteln. Manche dieser „Selbstgespräche“ (z.B. „Ich
      schaff das nicht und werde es auch nie schaffen“) behindern uns
      bei der erfolgreichen Bewältigung von Situationen oder Anforderungen.

      Andere dagegen (z.B. „Ich schaff“ das schon, andere können
      das auch“) können uns helfen, Situationen oder Anforderungen
      besser zu bewältigen.

      Es ist weiterhin wichtig, sich bewußt zu machen, dass der erste
      Effekt der Kampf- Flucht-Reaktion darin besteht, den Organismus auf
      die Existenz möglicher Gefahren aufmerksam zu machen. Folglich
      ist einer der Haupteffekte eine plötzliche und automatische Wendung
      der Aufmerksamkeit auf die Umwelt hin, die nach möglicher Bedrohung
      abgesucht wird.

      Dies macht es schwierig, sich auf alltägliche Aufgaben zu konzentrieren,
      wenn man ängstlich ist. Deshalb beklagen sich ängstliche Leute
      häufig, dass sie leicht von ihren alltäglichen Arbeiten abzulenken
      sind, dass sie sich nicht konzentrieren können und dass sie Schwierigkeiten
      mit ihrem Gedächtnis haben. Dies ist ein normaler und wichtiger
      Teil der Kampf/Flucht-Reaktion, da ihr Sinn darin besteht, von den laufenden
      Arbeiten abzuhalten und es wird somit ermöglicht, dass die Umgebung
      nach möglichen Gefahren abgesucht wird.

      × Die Verhaltens-Komponente

      Mit Verhalten meine ich hier alles, was wir tun und was für andere
      sichtbar ist. Gedanken und innere Vorstellungsbilder gehören demnach
      nicht dazu. Angst kann das Verhalten einer Person auf mehrere Weise
      beeinträchtigen. Bei der ersten Art von Beeinträchtigungen
      sind zumeist Verhaltensweisen davon betroffen, die Konzentration oder
      Geschicklichkeit erfordern, z.B. lesen, eine schwierige Arbeit erfüllen
      oder auch vor anderen Menschen reden. Durch die aufkommende Angst können
      diese Leistungen nur unter größter Anstrengung erbracht werden
      oder müssen sogar kurzzeitig unterbrochen werden. Bei der zweiten
      Art der Verhaltensbeeinträchtigung sprechen wir von „hilfesuchendem
      Verhalten“. Damit ist gemeint, dass viele Menschen Situationen
      nur dann ohne Angst überstehen können, wenn sie bestimmte
      „Hilfsmittel“ immer bereit halten.

      Ein häufiges Beispiel für solche Hilfsmittel ist das ständige
      Mittragen der Telefonnummer des Hausarztes oder von „Medikamenten
      für den Notfall“. Die dritte Art der Verhaltensbeeinträchtigung
      ist die Vermeidung oder auch das Flüchten aus angstauslösenden
      Situationen. Manche Personen lernen Situationen oder Plätze zu
      vermeiden, an denen sie Angst erlebt haben, oder von denen sie denken,
      dass sie Angst erleben werden.

      Andere Betroffene wiederum verlassen die Situationen, in denen sie Angst
      bekommen, sie laufen weg.

      Angst hat die Tendenz sich immer weiter auszuweiten.

      Die Körper-Komponente

      Häufige Angstsymptome:

    • Benommenheit und Schwindelgefühl
    • Atemnot oder Erstickungsangst, Hyperventilation
    • Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Zehen, Fingern oder Lippen
    • Brustschmerzen
    • Muskelschmerzen und Zittern
    • Herzjagen
    • Übelkeit oder Bauchschmerzen
    • Feuchtkalte oder schwitzende Hände
    • Trockener Mund, Schluckbeschwerden
    • Gebeugte oder starre Körperhaltung
    • Weit aufgerissene Augen
    • Stotternde oder leise Stimme
    • Zusammenhangloses Sprechen
    • Ruhelosigkeit und Erschöpfung
    • Beschleunigung der Darmtätigkeit und Durchfall
    • Übermäßiges Schwitzen und Zittern
    • Gesträubte Haare
    • Gleichgewichtsstörungen, Ohnmachtsgefühl
    • Probleme mit der Realitätswahrnehmung
    • Angst die Selbstbeherrschung zu verlieren oder verrückt zu werden

Angst vor schweren Krankheiten oder Tod

  • Diese Reaktionen sind sämtlich Ausdruck einer natürlichen
    biologischen Reaktion zur Bereitstellung von Energie. Die Energie wird
    jedoch nicht abgerufen. Es handelt sich quasi um eine Leistungsanpassung
    ohne Leistung. Das liegt daran, dass manche Menschen körperlich
    so ausgestattet sind, dass diese Energiebereitstellung sehr schnell
    und in einem Übermaß erfolgt, und das die Hormone, die dabei
    wirksam werden, nur langsam abgebaut werden.Das wichtigste Hormon ist dabei Adrenalin. Ein Adrenalinstoß kann
    im Bruchteil einer Sekunde auf dem Blutwege durch den Körper gejagt
    werden. Das Ergebnis kann die Verdopplung der Herzschlaggeschwindigkeit
    von einem Schlag zum anderen sein.Menschen, die mit dieser überschießenden und schnellen Energiebereitstellungsaktion
    ausgestattet sind, sind auch meistens in Berufen zu finden, wo diese
    Eigenschaften gefordert werden, z.B. Berufssportler, Piloten usw.Wer einmal aufgrund seiner biologischen Neigung zur überschnellen
    Reaktion dieser Energiebereitstellungsreaktion als „Krankheit“
    gedeutet hat, wird in Folge auch bei anderen z.B. den o.g. Gemütsbewegungen
    zuerst zur Deutung: „DAS IST ANGST“, neigen. Dadurch ändert
    sich sein Verhalten z.B. auch in Situationen, in denen eigentlich Ärger
    oder Wut oder auch Freude biologisch ausgedrückt wurde. Die biologische
    Reaktion wird als Angst gedeutet. Der Patient meidet dann diese Reaktionen.
    Typisch: Ich kann nicht zu dieser oder jener Familienfeier gehen, weil
    ich dort einen Angstanfall bekomme usw. Die Tatsache, dass in solchen
    Situationen aufgrund der Fehldeutung immer „Krankheit“ erlebt
    wird, führt auch dazu, dass die Patienten verlernen, mit Situationen
    umzugehen, die eigentlich bei Ihnen Wut und Ärger erzeugen.

     

    Physiologische Erklärungen für die einzelnen Symptome:

    Schwindelgefühl, schwarz vor Augen:

    Dem Menschen stehen bis 5 Liter (bei einem 70 kg schweren Menschen) Blut
    zur Verfügung, die den ganzen Organismus versorgen müssen. Sie
    müssen ja nach der aktuellen Situation jeweils optimal an dem Wirkort
    konzentriert werden. Falls eine Situation gefährlich wird, wird das
    Blut z.B. aus dem Gehirn oder dem Bauchraum in Richtung Muskulatur umverteilt.
    Die anderen Organe werden nur noch minimal zur Aufrechterhaltung ihrer
    biologischen Funktionen durchblutet. Diese Umverteilung heißt also
    zugleich einen geringere Durchblutung der im Moment nicht zur Leistung
    benötigter Organe. Vom Patienten wird das als mehr oder weniger starkes
    Schwindelgefühl wahrgenommen, weil die Gehirnrinde, ein Organ der
    Peripherie (Randbezirk) in Bezug auf die Durchblutung darstellt. Ebenso
    verhält sich das mit dem Augenhintergrund. Ergebnis: Gefühl
    der Leichtigkeit, über Schwindel bis zu Gleichgewichtsstörungen,
    Flimmern vor den Augen bis hin zu „Schwarzwerden“.

    Mundtrockenheit

    Der ganze Körper ist auf Leistung und nicht auf Verdauung eingestellt.
    Insofern arbeiten die Speicheldrüsen weniger. Durch die schnellere
    Atmung bei Angst wird mehr Speichel verdunstet, dadurch weitere Verstärkung
    der Mundtrockenheit.

    Kloß im Hals, Atembeklemmung

    Beide Lungenflügel werden weitgestellt und die Atemgeschwindigkeit
    wird größer, da der Körper in Leistungsbereitschaft ist.
    Da die Leistung nicht abgerufen wird, bleibt die Atmung trotz Erhöhung
    ihrer Geschwindigkeit (normal 16 Atemzüge pro Minute) flach, so dass
    der Sauerstoff nur in den Bronchien hin und her ventiliert wird, ohne
    die Lungenbläschen in den Randbezirken ausreichend zu beatmen. Das
    erzeugt das Gefühl der Atembeklemmung. Durch die schnellere Atmung
    kommt es zur Hyperventilation (mehr als 16 Atemzüge/Minute). Es wird
    zuviel Kohlendioxid abgeatmet, der Säure-Basenhaushalt kommt aus
    dem Gleichgewicht. Dies führt wiederum zu einer gesteigerten Atmung,
    welche mehr Angst auslöst…usw…

    Kribbeln in den Extremitäten, Kälte- und Hitzeschauern

    Diese Körpergefühle sind Folge der Blutumverteilung. Das Blut,
    das über chemische Vorgänge in der Leber warmgehalten wird,
    ist gleichzeitig Wärmeleiter bzw. Transporteur des Körpers.
    Eine rasche Umverteilung erzeugt auch eine Veränderung der Warm-
    und Kaltwahrnehmung des Körpers in den einzelnen Körperbereichen.
    Diese Symptome können auch Folgen einer Hyperventilation sein.

    Herzklopfen

    Unter erhöhter Leistungsbereitschaft muß mehr Blut durch den
    Körper gepumpt werden, da es die Energie (Sauerstoff, Zucker) transportiert.

    Herzstiche

    Die ganze Aufmerksamkeit des Patienten richtet sich auf den linken Brustkorb.
    Dadurch ist dort insgesamt die nervliche Anspannung größer
    als in anderen Körperregionen. Das führt zu einer Erhöhung
    der Kontraktion der Zwischenrippenmuskeln, die schmerzhaft ist. Falls
    die „Symptome“ schon länger vorliegen, kann diese dauernde
    Konzentration auf den linken Brustbereich zu vorübergehenden Fehlstellungen
    der Hals- und Brustwirbelsäule führen. Das führt wiederum
    zu einem andauernden Druck auf die Wurzeln der Nerven, die den Brustbereich
    versorgen. Dieser andauernde Druck wird als Schmerz wahrgenommen und von
    dem Patienten in dem Bereich lokalisiert, in dem diese Nerven enden, nämlich
    an der Vorderseite der Brustwand.

    Flaues Gefühl im Magen

    Der Körper ist biologisch auf Leistung eingestellt. Deshalb ist der
    Bauchraum schlechter durchblutet und nicht auf Nahrungsaufnahme eingestellt.
    Deshalb kann es zu Übelkeit kommen. Im Extremfall kann diese Übelkeit
    auch ohne Nahrungsaufnahme auftraten.

    Weiche Knie, Händezittern

    Die Gelenke sind auf Bewegung (Flucht oder Angriff) programmiert. Manchmal
    zittert sogar die Muskulatur aufgrund der hohen Nervenerregung im Rahmen
    der Energiebereitstellung. Vom Patienten wird die Bewegungsbereitschaft
    der Gelenke als unsicherer Stand (weiche Knie) erlebt. Für den
    Patienten ist es wichtig zu wissen, dass diese Körperreaktion nicht
    nur speziell bei Angst ausgelöst werden. In gleicher Weise reagiert
    der Körper auch auf besonders positive oder negative Gemütsbewegungen
    und Belastungen z.B. Freude, Wut, Ärger, Stress.

    Therapie der Angsterkrankung:

    Die Verhaltenstherapie eignet sich hervorragend zur Behandlung der Angst-
    Störungen, v.a. der phobischen Störungen. Hier wird mittels
    der Konfrontationstherapie gearbeitet. Das heißt, nach mentaler
    Vorbereitung, wird der Klient dem Reiz (Objekt der Angst) ausgesetzt.
    Der Klient verbleibt solange in der angstauslösenden Situation, bis
    die Angst abflaut. Der Klient kann lernen, das jeder Angstanfall eine
    Ende hat. Das Vermeidungsverhalten muss aufgegeben werden. Der Klient
    gewöhnt sich an den Reiz und verliert somit seine überschießende
    Angst.

    Manchmal greift das oben beschriebene Vorgehen zu kurz. Sicher ist es
    immer notwenig im Laufe der Therapie auch eine Reizkonfrontationstherapie
    einzuleiten. Um aber dauerhafte Erfolge zu erzielen, ist es manchmal notwendig
    lebensgeschichtliche Ereignisse aufzuarbeiten.

    Literatur zum Thema:

    1.Doris Wolf „Ängste verstehen und überwinden“,
    Pal-Verlag, 1999

    2.ICD 10

    3.Luise Reddemann „Imagination als heilsame Kraft“, Pfeifer
    Klett-Cotta, 2001

    4.Verena Kast „Wege aus Angst und Symbiose“, dtv, 1994

    5.Sue Breton „Angst als Krankheit“, Thieme-Verlag, 1991

    Internet-Links (im neuen Fenster):

    www.angsterkrankungen.de

    www.ich-habe-angst.de